🌍 GET – Modell 01 – CMOP-E

1.
Beschrifte das Schaubild und benenne die Elemente jeder Person:

  • ➁ – A
  • ➂ – K
  • ➃ –

Was steht im Zentrum? – ➀ –

2.

Fill the gaps:

Beteiligt sein ist als die von BetÀtigung.

3.
Ordne die Schritte ihren Inhalten zu.
Halbstrukturiertes Interview
Priorisierung der Performanzprobleme aus SIcht des/der Klient:in
Skala von 1-10,
Gemeinsame Entscheidungen treffen

Unselect

Selbstversorgung, ProduktivitÀt, Freizeit

Unselect

5 wichtigste Performanzprobleme,
EinschÀtzung Performanz &
Zufriedenheit durch Klient:in

Unselect

Einstufung der Wichtigkeit
Priorisierung der Performanzprobleme aus SIcht des/der Klient:in
Skala von 1-10,
Gemeinsame Entscheidungen treffen

Unselect

Selbstversorgung, ProduktivitÀt, Freizeit

Unselect

5 wichtigste Performanzprobleme,
EinschÀtzung Performanz &
Zufriedenheit durch Klient:in

Unselect

Erhebung der Werte
Priorisierung der Performanzprobleme aus SIcht des/der Klient:in
Skala von 1-10,
Gemeinsame Entscheidungen treffen

Unselect

Selbstversorgung, ProduktivitÀt, Freizeit

Unselect

5 wichtigste Performanzprobleme,
EinschÀtzung Performanz &
Zufriedenheit durch Klient:in

Unselect

4.
Richtig oder falsch?
Die Partizipation an der Gemeinschaft findet sich im CMOP-E im VerhĂ€ltnis der Konzepte „Person“ , „Umwelt“ und „BetĂ€tigen“ wieder.

 

 

5.


Beschrifte das Modell:

 

 

6.

WofĂŒr steht CMOP-E?

C M of O P and E

7. Ordne die Schritte des COPM.
  • Halbstrukturiertes Interview
  • Einstufung der Wichtigkeit
  • Erhebung der Werte

8.

Das CMOP-(E) beschreibt „die AusfĂŒhrung des BetĂ€tigens als dynamische Interaktion zwischen P, und “.

9. Welches VerstÀndnis von Engagement hat das CMOP-E?
10. Nochmal ĂŒberarbeiten! 
nur COPM?
OPPM – nur Prozess, kein Assessment
Welches Assessment gehört zum CMOP-E?
11.
Richtig oder falsch?
Im CMOP-E wird das BetÀtigen als die Summe der AktivitÀten und Aufgaben des tÀglichen Lebens beschrieben, denen das Individuum und die Kultur einen Wert und keine Bedeutung beimessen.

12.

Was meint Engagement im Sinne des CMOP-E?

Gemeint ist viel mehr das Beteiligt sein an etwas –

    • etwas, das man tut,
    • etwas, das man mit anderen ausfĂŒhrt,
    • etwas, das jemand anderes tut.
    • und die darĂŒber:
      • was eine Person tun kann,
      • was man selbst gerne tun möchte & die Reflektion darĂŒber,
      • was man alleine oder mit anderen zusammen getan hat.

Beteiligt sein ist mehr als die AusfĂŒhrung von BetĂ€tigungen – Bsp.: Fußballspiel

13.

BetĂ€tigung gilt als BrĂŒcke zwischen der Person und der Umwelt.
In welche Bereiche wird die BetÀtigung unterteilt?

  • ➀ – P
  • ➁ – S
  • ➂ –
14. Veröffentlichungsdatum nicht korrekt? – 1980 begonnen, 1991 VÖ?Welche Aussagen ĂŒber das COPM sind richtig?

15.

Die Quintessenz des CMOP-E

Das CMOP-E …

fußt auf der des und bietet die Möglichkeit, der AusfĂŒhrung des BetĂ€tigens und das Beteiligtsein von P, O und zu erkennen.

16.

Zur Umwelt gehören welche Aspekte?
  • ➀ – P Umwelt
  • ➁ – I Umwelt
  • ➂ – K Umwelt
  • ➃ – Umwelt
17.
Richtig oder falsch?
Eine Partizipation ist unabhĂ€ngig von den sozialen Rollen und der Sinngebung, die fĂŒr jede Person in ihrer spezifischen Umwelt einzigartig sind.

18. Fill the gaps:

Ein   Niveau beim BetÀtigen in den verschiedenen sichert dem Individuum eine Stellung in der .