🧠 Psy – 02 – Grundlagen

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1.
Die fĂŒnf Paradigmen der Psychologie — Mixy matchy! 
Tiefenpsychologie
Fokus auf das menschliche Denken und alle wissensbasierten Prozesse (Aufmerksamkeit, GedĂ€chtnis, GefĂŒhle, 
)

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Verhalten wird durch Umweltstimuli kontrolliert (Verhaltensreaktionen)

Unselect

Hauptaufgabe der Menschen ist Streben nach positiver Entwicklung

Unselect

Verhalten wird durch starke innere (teils unbewusste) KrÀfte angetrieben

Unselect

Ursache des Verhaltens liegt in der Funktionsweise von Genen, Gehirn und Nervensystem

Unselect

Behaviorismus
Fokus auf das menschliche Denken und alle wissensbasierten Prozesse (Aufmerksamkeit, GedĂ€chtnis, GefĂŒhle, 
)

Unselect

Verhalten wird durch Umweltstimuli kontrolliert (Verhaltensreaktionen)

Unselect

Hauptaufgabe der Menschen ist Streben nach positiver Entwicklung

Unselect

Verhalten wird durch starke innere (teils unbewusste) KrÀfte angetrieben

Unselect

Ursache des Verhaltens liegt in der Funktionsweise von Genen, Gehirn und Nervensystem

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humanistische Psychologie/Ganzheitspsychologie
Fokus auf das menschliche Denken und alle wissensbasierten Prozesse (Aufmerksamkeit, GedĂ€chtnis, GefĂŒhle, 
)

Unselect

Verhalten wird durch Umweltstimuli kontrolliert (Verhaltensreaktionen)

Unselect

Hauptaufgabe der Menschen ist Streben nach positiver Entwicklung

Unselect

Verhalten wird durch starke innere (teils unbewusste) KrÀfte angetrieben

Unselect

Ursache des Verhaltens liegt in der Funktionsweise von Genen, Gehirn und Nervensystem

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Kognitivismus
Fokus auf das menschliche Denken und alle wissensbasierten Prozesse (Aufmerksamkeit, GedĂ€chtnis, GefĂŒhle, 
)

Unselect

Verhalten wird durch Umweltstimuli kontrolliert (Verhaltensreaktionen)

Unselect

Hauptaufgabe der Menschen ist Streben nach positiver Entwicklung

Unselect

Verhalten wird durch starke innere (teils unbewusste) KrÀfte angetrieben

Unselect

Ursache des Verhaltens liegt in der Funktionsweise von Genen, Gehirn und Nervensystem

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Psychobiologie/Biopsychologie
Fokus auf das menschliche Denken und alle wissensbasierten Prozesse (Aufmerksamkeit, GedĂ€chtnis, GefĂŒhle, 
)

Unselect

Verhalten wird durch Umweltstimuli kontrolliert (Verhaltensreaktionen)

Unselect

Hauptaufgabe der Menschen ist Streben nach positiver Entwicklung

Unselect

Verhalten wird durch starke innere (teils unbewusste) KrÀfte angetrieben

Unselect

Ursache des Verhaltens liegt in der Funktionsweise von Genen, Gehirn und Nervensystem

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2.

Anlagen-Umwelt-Debatte

Was haben Anlagen (z.B. Genetik) und Umwelt mit Psychologie zu tun?

  • beschĂ€ftigt sich mit der Frage, ob das, was uns Menschen auszeichnet und wie wir uns entwickeln, durch unsere Anlage (also genetisch) oder durch unsere Umwelt bestimmt wird.

→ Geschichte
  • – angeborene Faktoren bestimmen die Entwicklung des Menschen
    Vertreter: ,
  • – allein die Erfahrung prĂ€gt den Menschen
    Vertreter: ,

→ Heutige Sicht:
  • , d.h. sowohl unsere genetischen Vorbedingungen als auch unsere Interaktionen in der Umwelt formen und prĂ€gen den Menschen

3. Wie hĂ€ngen die GĂŒtekriterien zusammen?

setzt und voraus! Eine Untersuchung von Daten in Bezug auf erĂŒbrigt sich, wenn die beiden anderen Kriterien nicht gegeben sind.

4.

Die fĂŒnf Paradigmen der Psychologie
  • – Verhalten wird durch starke innere (teils unbewusste) KrĂ€fte angetrieben
  • – Verhalten wird durch Umweltstimuli kontrolliert (Verhaltensreaktionen)
  • / – Hauptaufgabe der Menschen ist Streben nach positiver Entwicklung
  • – Fokus auf das menschliche Denken und alle wissensbasierten Prozesse (Aufmerksamkeit, GedĂ€chtnis, GefĂŒhle, 
)
  • / – Ursache des Verhaltens liegt in der Funktionsweise von Genen, Gehirn und Nervensystem

5.

Definition:

Psychologie ist die mit dem und den Prozessen.

6. In wissenschaftlichen Arbeiten werden drei wesentliche GĂŒtekriterien unterschieden. Welches fehlt?

  • ObjektivitĂ€t
  • ReliabilitĂ€t
7. Welches GĂŒtekriterium wird hier beschrieben?

„Das GĂŒtekriterium betrifft die Messgenauigkeit / StabilitĂ€t der Daten.“

8.

Ziele der Psychologie
9. Welches GĂŒtekriterium wird hier beschrieben?

„Die gewonnenen Daten sind unabhĂ€ngig von den datenerhebenden Personen oder des verwendeten Messinstruments.“

10.

Verhalten

In einer weitergehenden Differenzierung kann man drei Ebenen von Verhalten unterscheiden:

  1. , physiologische Reaktionen des Organismus,
  2. gelernte, , aber nicht oder nur gesteuerte Verhaltensweisen,
  3. , gesteuertes Handeln.
11. Welche GĂŒtekriterien werden hier beispielhaft beschrieben?
ObjektivitÀt
Ein Intelligenztest misst die Intelligenz und nichts anderes.

Unselect

Wiederholte Messungen fĂŒhren zu identischen Befunden.

Unselect

Unterschiedliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen zu einem identischen Befund.

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ReliabilitÀt
Ein Intelligenztest misst die Intelligenz und nichts anderes.

Unselect

Wiederholte Messungen fĂŒhren zu identischen Befunden.

Unselect

Unterschiedliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen zu einem identischen Befund.

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ValiditÀt
Ein Intelligenztest misst die Intelligenz und nichts anderes.

Unselect

Wiederholte Messungen fĂŒhren zu identischen Befunden.

Unselect

Unterschiedliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen zu einem identischen Befund.

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12.

Mentale Prozesse:

, die wir aus dem Verhalten schließen (auch „Erleben“, z.B. , Wahrnehmungen, , Überzeugungen, )

13.

Die fĂŒnf Paradigmen der Psychologie – ihre Vertreter
  • Tiefenpsychologie – , ,
  • Behaviorismus – ,
  • humanistische Psychologie / Ganzheitspsychologie – ,
  • Kognitivismus – ???
  • Psychobiologie / Biopsychologie – ???
14. Welches GĂŒtekriterium wird hier beschrieben?

„Die gewonnenen Daten erfassen prĂ€zise das PhĂ€nomen, welches man messen möchte.“

15. In wissenschaftlichen Arbeiten werden drei wesentliche GĂŒtekriterien unterschieden. Welches fehlt?

  • ObjektivitĂ€t
  • ValiditĂ€t

 

16.

Leib-Seele-Problem:

Die philosophische Frage danach, wie der Körper und die Seele zusammenhÀngen:

  • – bestehen beider Einheiten
  • – Seele „beherrscht“ den Leib
  • – Leib und Seele sind das Selbe

Heute vorherrschende Ideen:
  • – implizit (oder auch explizit) wird davon ausgegangen, dass alle seelischen VorgĂ€nge letztlich auf körperliche Variablen und Prozesse zurĂŒckgefĂŒhrt werden können

17.

Verhalten:

Verhalten umfasst i.d.R. drei Dimensionen: