đŸ’Ș MoFu – Klausurvorbereitung 09/24

1. Mix and match die Bewegungsrichtungen mit den passenden Beschreibungen!
Flexion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Extension
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Abduktion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Adduktion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Anteversion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Retroversion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Rotation
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Elevation
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Depression
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Protraktion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Retraktion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Supination
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Pronation
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Dorsalextension
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Palmarflexion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Ulnarduktion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Radialduktion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Opposition
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Reposition
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

Zirkumduktion
Anheben eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

RĂŒckwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach vorne.

Unselect

WegfĂŒhren eines Körperteils (vorw. Arm) nach hinten.

Unselect

Hin- bzw. HeranfĂŒhren eines Körperteils hin zur Körpermitte oder einer Referenzlinie.

Unselect

VorwĂ€rtsbewegung eines Körperteils in der sagittalen Ebene (vorw. SchultergĂŒrtel / Scapula).

Unselect

Streckung eines Gelenks.

Unselect

WegfĂŒhren / Abspreizen eines Körperteils von der Körpermitte oder einer Referenzlinie weg.

Unselect

Bewegung des Daumens um das Daumensattelgelenk zu den einzelnen Langfingern (Fingerkuppen) hin.

Unselect

Drehbewegung um eine Achse.

Unselect

Beugung eines Gelenks.

Unselect

AuswÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

EinwÀrtsdrehung der Hand oder des Unterarms.

Unselect

Eine kreisförmige, teilrotatorische Bewegung, die eine Kombination aus Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion ist (vorw. Kugel-, und Eigelenke).

Unselect

Bewegung des Handgelenks zum Radius (zur Daumenseite).

Unselect

Beugen der Hand im Handgelenk.

Unselect

Absenken eines Körperteils (vorw. SchultergĂŒrtel).

Unselect

Bewegung des Daumens von der Opposition zurĂŒck in die anatomische Position.

Unselect

Strecken der Hand im Handgelenk.

Unselect

Bewegung des Handgelenks zur Ulna (zur Kleinfingerseite).

Unselect

2. Welche Schmerzskalen sind beschrieben?
Visuelle Analogskala (VAS)
Hierbei handelt es sich um eine unidimensionale Messmethode zur Erfassung von SchmerzintensitĂ€t. Der/die Patient:in markiert die individuelle SchmerzintensitĂ€t auf einer 10 cm langen Linie, die von „kein Schmerz“ (0) bis „schlimmster vorstellbarer Schmerz“ (10) reicht.

Unselect

Können verwendet werden, um den Verlauf und die IntensitĂ€t des Schmerzes ĂŒber einen bestimmten Zeitraum zu dokumentieren. Sie können auch Informationen ĂŒber schmerzauslösende oder -lindernde Faktoren enthalten. Sie sind besonders bei chronischen und chronifizierenden Schmerzen empfehlenswert.

Unselect

Bei dieser Methode wird der/die Patient:in gebeten, seinen/ihren Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) zu bewerten.

Unselect

Erfassen die Auswirkungen von Schmerzen auf verschiedene Aspekte der LebensqualitÀt des/der Patient:in (z.B. der Short Form (36) Gesundheitsfragebogen (SF-36).

Unselect

Diese werden verwendet, um die Lokalisation des Schmerzes im Körper darzustellen. Der/die Patient:in markiert die schmerzhaften Bereiche auf einer Zeichnung des menschlichen Körpers.

Unselect

Ist ein multidimensionales Instrument zur Schmerzmessung, das sowohl die sensorischen (z.B. Stechen, Brennen) als auch die affektiven (z.B. Angst, Stress) Aspekte des Schmerzerlebnisses erfasst.

Unselect

Messen den Einfluss von Schmerzen auf die FĂ€higkeit des Patienten, alltĂ€gliche AktivitĂ€ten auszufĂŒhren. Beispiele sind der „Pain Disability Index (PDI)“ und der „Oswestry Disability Index (ODI)“.

Unselect

Fragebögen wie der „Chronic Pain Acceptance Questionnaire (CPAQ)“ oder der „Coping-Strategies-Questionnaire (CSQ)“ können zuverlĂ€ssig sowohl die Auswirkungen von Schmerzen auf die Lebenswelt als auch die personellen Verarbeitungsstrategien anzeigen.

Unselect

Numerische Rating Skala (NRS)
Hierbei handelt es sich um eine unidimensionale Messmethode zur Erfassung von SchmerzintensitĂ€t. Der/die Patient:in markiert die individuelle SchmerzintensitĂ€t auf einer 10 cm langen Linie, die von „kein Schmerz“ (0) bis „schlimmster vorstellbarer Schmerz“ (10) reicht.

Unselect

Können verwendet werden, um den Verlauf und die IntensitĂ€t des Schmerzes ĂŒber einen bestimmten Zeitraum zu dokumentieren. Sie können auch Informationen ĂŒber schmerzauslösende oder -lindernde Faktoren enthalten. Sie sind besonders bei chronischen und chronifizierenden Schmerzen empfehlenswert.

Unselect

Bei dieser Methode wird der/die Patient:in gebeten, seinen/ihren Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) zu bewerten.

Unselect

Erfassen die Auswirkungen von Schmerzen auf verschiedene Aspekte der LebensqualitÀt des/der Patient:in (z.B. der Short Form (36) Gesundheitsfragebogen (SF-36).

Unselect

Diese werden verwendet, um die Lokalisation des Schmerzes im Körper darzustellen. Der/die Patient:in markiert die schmerzhaften Bereiche auf einer Zeichnung des menschlichen Körpers.

Unselect

Ist ein multidimensionales Instrument zur Schmerzmessung, das sowohl die sensorischen (z.B. Stechen, Brennen) als auch die affektiven (z.B. Angst, Stress) Aspekte des Schmerzerlebnisses erfasst.

Unselect

Messen den Einfluss von Schmerzen auf die FĂ€higkeit des Patienten, alltĂ€gliche AktivitĂ€ten auszufĂŒhren. Beispiele sind der „Pain Disability Index (PDI)“ und der „Oswestry Disability Index (ODI)“.

Unselect

Fragebögen wie der „Chronic Pain Acceptance Questionnaire (CPAQ)“ oder der „Coping-Strategies-Questionnaire (CSQ)“ können zuverlĂ€ssig sowohl die Auswirkungen von Schmerzen auf die Lebenswelt als auch die personellen Verarbeitungsstrategien anzeigen.

Unselect

McGill-Schmerzfragebogen (MPQ)
Hierbei handelt es sich um eine unidimensionale Messmethode zur Erfassung von SchmerzintensitĂ€t. Der/die Patient:in markiert die individuelle SchmerzintensitĂ€t auf einer 10 cm langen Linie, die von „kein Schmerz“ (0) bis „schlimmster vorstellbarer Schmerz“ (10) reicht.

Unselect

Können verwendet werden, um den Verlauf und die IntensitĂ€t des Schmerzes ĂŒber einen bestimmten Zeitraum zu dokumentieren. Sie können auch Informationen ĂŒber schmerzauslösende oder -lindernde Faktoren enthalten. Sie sind besonders bei chronischen und chronifizierenden Schmerzen empfehlenswert.

Unselect

Bei dieser Methode wird der/die Patient:in gebeten, seinen/ihren Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) zu bewerten.

Unselect

Erfassen die Auswirkungen von Schmerzen auf verschiedene Aspekte der LebensqualitÀt des/der Patient:in (z.B. der Short Form (36) Gesundheitsfragebogen (SF-36).

Unselect

Diese werden verwendet, um die Lokalisation des Schmerzes im Körper darzustellen. Der/die Patient:in markiert die schmerzhaften Bereiche auf einer Zeichnung des menschlichen Körpers.

Unselect

Ist ein multidimensionales Instrument zur Schmerzmessung, das sowohl die sensorischen (z.B. Stechen, Brennen) als auch die affektiven (z.B. Angst, Stress) Aspekte des Schmerzerlebnisses erfasst.

Unselect

Messen den Einfluss von Schmerzen auf die FĂ€higkeit des Patienten, alltĂ€gliche AktivitĂ€ten auszufĂŒhren. Beispiele sind der „Pain Disability Index (PDI)“ und der „Oswestry Disability Index (ODI)“.

Unselect

Fragebögen wie der „Chronic Pain Acceptance Questionnaire (CPAQ)“ oder der „Coping-Strategies-Questionnaire (CSQ)“ können zuverlĂ€ssig sowohl die Auswirkungen von Schmerzen auf die Lebenswelt als auch die personellen Verarbeitungsstrategien anzeigen.

Unselect

Körperdiagramme und -zeichnungen
Hierbei handelt es sich um eine unidimensionale Messmethode zur Erfassung von SchmerzintensitĂ€t. Der/die Patient:in markiert die individuelle SchmerzintensitĂ€t auf einer 10 cm langen Linie, die von „kein Schmerz“ (0) bis „schlimmster vorstellbarer Schmerz“ (10) reicht.

Unselect

Können verwendet werden, um den Verlauf und die IntensitĂ€t des Schmerzes ĂŒber einen bestimmten Zeitraum zu dokumentieren. Sie können auch Informationen ĂŒber schmerzauslösende oder -lindernde Faktoren enthalten. Sie sind besonders bei chronischen und chronifizierenden Schmerzen empfehlenswert.

Unselect

Bei dieser Methode wird der/die Patient:in gebeten, seinen/ihren Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) zu bewerten.

Unselect

Erfassen die Auswirkungen von Schmerzen auf verschiedene Aspekte der LebensqualitÀt des/der Patient:in (z.B. der Short Form (36) Gesundheitsfragebogen (SF-36).

Unselect

Diese werden verwendet, um die Lokalisation des Schmerzes im Körper darzustellen. Der/die Patient:in markiert die schmerzhaften Bereiche auf einer Zeichnung des menschlichen Körpers.

Unselect

Ist ein multidimensionales Instrument zur Schmerzmessung, das sowohl die sensorischen (z.B. Stechen, Brennen) als auch die affektiven (z.B. Angst, Stress) Aspekte des Schmerzerlebnisses erfasst.

Unselect

Messen den Einfluss von Schmerzen auf die FĂ€higkeit des Patienten, alltĂ€gliche AktivitĂ€ten auszufĂŒhren. Beispiele sind der „Pain Disability Index (PDI)“ und der „Oswestry Disability Index (ODI)“.

Unselect

Fragebögen wie der „Chronic Pain Acceptance Questionnaire (CPAQ)“ oder der „Coping-Strategies-Questionnaire (CSQ)“ können zuverlĂ€ssig sowohl die Auswirkungen von Schmerzen auf die Lebenswelt als auch die personellen Verarbeitungsstrategien anzeigen.

Unselect

TagebĂŒcher
Hierbei handelt es sich um eine unidimensionale Messmethode zur Erfassung von SchmerzintensitĂ€t. Der/die Patient:in markiert die individuelle SchmerzintensitĂ€t auf einer 10 cm langen Linie, die von „kein Schmerz“ (0) bis „schlimmster vorstellbarer Schmerz“ (10) reicht.

Unselect

Können verwendet werden, um den Verlauf und die IntensitĂ€t des Schmerzes ĂŒber einen bestimmten Zeitraum zu dokumentieren. Sie können auch Informationen ĂŒber schmerzauslösende oder -lindernde Faktoren enthalten. Sie sind besonders bei chronischen und chronifizierenden Schmerzen empfehlenswert.

Unselect

Bei dieser Methode wird der/die Patient:in gebeten, seinen/ihren Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) zu bewerten.

Unselect

Erfassen die Auswirkungen von Schmerzen auf verschiedene Aspekte der LebensqualitÀt des/der Patient:in (z.B. der Short Form (36) Gesundheitsfragebogen (SF-36).

Unselect

Diese werden verwendet, um die Lokalisation des Schmerzes im Körper darzustellen. Der/die Patient:in markiert die schmerzhaften Bereiche auf einer Zeichnung des menschlichen Körpers.

Unselect

Ist ein multidimensionales Instrument zur Schmerzmessung, das sowohl die sensorischen (z.B. Stechen, Brennen) als auch die affektiven (z.B. Angst, Stress) Aspekte des Schmerzerlebnisses erfasst.

Unselect

Messen den Einfluss von Schmerzen auf die FĂ€higkeit des Patienten, alltĂ€gliche AktivitĂ€ten auszufĂŒhren. Beispiele sind der „Pain Disability Index (PDI)“ und der „Oswestry Disability Index (ODI)“.

Unselect

Fragebögen wie der „Chronic Pain Acceptance Questionnaire (CPAQ)“ oder der „Coping-Strategies-Questionnaire (CSQ)“ können zuverlĂ€ssig sowohl die Auswirkungen von Schmerzen auf die Lebenswelt als auch die personellen Verarbeitungsstrategien anzeigen.

Unselect

Funktionale Schmerzskalen
Hierbei handelt es sich um eine unidimensionale Messmethode zur Erfassung von SchmerzintensitĂ€t. Der/die Patient:in markiert die individuelle SchmerzintensitĂ€t auf einer 10 cm langen Linie, die von „kein Schmerz“ (0) bis „schlimmster vorstellbarer Schmerz“ (10) reicht.

Unselect

Können verwendet werden, um den Verlauf und die IntensitĂ€t des Schmerzes ĂŒber einen bestimmten Zeitraum zu dokumentieren. Sie können auch Informationen ĂŒber schmerzauslösende oder -lindernde Faktoren enthalten. Sie sind besonders bei chronischen und chronifizierenden Schmerzen empfehlenswert.

Unselect

Bei dieser Methode wird der/die Patient:in gebeten, seinen/ihren Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) zu bewerten.

Unselect

Erfassen die Auswirkungen von Schmerzen auf verschiedene Aspekte der LebensqualitÀt des/der Patient:in (z.B. der Short Form (36) Gesundheitsfragebogen (SF-36).

Unselect

Diese werden verwendet, um die Lokalisation des Schmerzes im Körper darzustellen. Der/die Patient:in markiert die schmerzhaften Bereiche auf einer Zeichnung des menschlichen Körpers.

Unselect

Ist ein multidimensionales Instrument zur Schmerzmessung, das sowohl die sensorischen (z.B. Stechen, Brennen) als auch die affektiven (z.B. Angst, Stress) Aspekte des Schmerzerlebnisses erfasst.

Unselect

Messen den Einfluss von Schmerzen auf die FĂ€higkeit des Patienten, alltĂ€gliche AktivitĂ€ten auszufĂŒhren. Beispiele sind der „Pain Disability Index (PDI)“ und der „Oswestry Disability Index (ODI)“.

Unselect

Fragebögen wie der „Chronic Pain Acceptance Questionnaire (CPAQ)“ oder der „Coping-Strategies-Questionnaire (CSQ)“ können zuverlĂ€ssig sowohl die Auswirkungen von Schmerzen auf die Lebenswelt als auch die personellen Verarbeitungsstrategien anzeigen.

Unselect

Fragebögen zur LebensqualitÀt
Hierbei handelt es sich um eine unidimensionale Messmethode zur Erfassung von SchmerzintensitĂ€t. Der/die Patient:in markiert die individuelle SchmerzintensitĂ€t auf einer 10 cm langen Linie, die von „kein Schmerz“ (0) bis „schlimmster vorstellbarer Schmerz“ (10) reicht.

Unselect

Können verwendet werden, um den Verlauf und die IntensitĂ€t des Schmerzes ĂŒber einen bestimmten Zeitraum zu dokumentieren. Sie können auch Informationen ĂŒber schmerzauslösende oder -lindernde Faktoren enthalten. Sie sind besonders bei chronischen und chronifizierenden Schmerzen empfehlenswert.

Unselect

Bei dieser Methode wird der/die Patient:in gebeten, seinen/ihren Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) zu bewerten.

Unselect

Erfassen die Auswirkungen von Schmerzen auf verschiedene Aspekte der LebensqualitÀt des/der Patient:in (z.B. der Short Form (36) Gesundheitsfragebogen (SF-36).

Unselect

Diese werden verwendet, um die Lokalisation des Schmerzes im Körper darzustellen. Der/die Patient:in markiert die schmerzhaften Bereiche auf einer Zeichnung des menschlichen Körpers.

Unselect

Ist ein multidimensionales Instrument zur Schmerzmessung, das sowohl die sensorischen (z.B. Stechen, Brennen) als auch die affektiven (z.B. Angst, Stress) Aspekte des Schmerzerlebnisses erfasst.

Unselect

Messen den Einfluss von Schmerzen auf die FĂ€higkeit des Patienten, alltĂ€gliche AktivitĂ€ten auszufĂŒhren. Beispiele sind der „Pain Disability Index (PDI)“ und der „Oswestry Disability Index (ODI)“.

Unselect

Fragebögen wie der „Chronic Pain Acceptance Questionnaire (CPAQ)“ oder der „Coping-Strategies-Questionnaire (CSQ)“ können zuverlĂ€ssig sowohl die Auswirkungen von Schmerzen auf die Lebenswelt als auch die personellen Verarbeitungsstrategien anzeigen.

Unselect

Schmerzverarbeitung (Coping)
Hierbei handelt es sich um eine unidimensionale Messmethode zur Erfassung von SchmerzintensitĂ€t. Der/die Patient:in markiert die individuelle SchmerzintensitĂ€t auf einer 10 cm langen Linie, die von „kein Schmerz“ (0) bis „schlimmster vorstellbarer Schmerz“ (10) reicht.

Unselect

Können verwendet werden, um den Verlauf und die IntensitĂ€t des Schmerzes ĂŒber einen bestimmten Zeitraum zu dokumentieren. Sie können auch Informationen ĂŒber schmerzauslösende oder -lindernde Faktoren enthalten. Sie sind besonders bei chronischen und chronifizierenden Schmerzen empfehlenswert.

Unselect

Bei dieser Methode wird der/die Patient:in gebeten, seinen/ihren Schmerz auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) zu bewerten.

Unselect

Erfassen die Auswirkungen von Schmerzen auf verschiedene Aspekte der LebensqualitÀt des/der Patient:in (z.B. der Short Form (36) Gesundheitsfragebogen (SF-36).

Unselect

Diese werden verwendet, um die Lokalisation des Schmerzes im Körper darzustellen. Der/die Patient:in markiert die schmerzhaften Bereiche auf einer Zeichnung des menschlichen Körpers.

Unselect

Ist ein multidimensionales Instrument zur Schmerzmessung, das sowohl die sensorischen (z.B. Stechen, Brennen) als auch die affektiven (z.B. Angst, Stress) Aspekte des Schmerzerlebnisses erfasst.

Unselect

Messen den Einfluss von Schmerzen auf die FĂ€higkeit des Patienten, alltĂ€gliche AktivitĂ€ten auszufĂŒhren. Beispiele sind der „Pain Disability Index (PDI)“ und der „Oswestry Disability Index (ODI)“.

Unselect

Fragebögen wie der „Chronic Pain Acceptance Questionnaire (CPAQ)“ oder der „Coping-Strategies-Questionnaire (CSQ)“ können zuverlĂ€ssig sowohl die Auswirkungen von Schmerzen auf die Lebenswelt als auch die personellen Verarbeitungsstrategien anzeigen.

Unselect

3.

In welchen Fachbereichen kommen motorisch-funktionelle Behandlungsverfahren zum Einsatz?
  • O
  • C
  • R
  • T
  • P
  • G
  • A
  • N

Die Behandlung kann als Einzel- oder Gruppenbehandlung verordnet werden und findet vor allem in

  • K
  • R
  • Einrichtungen
  • P und
  • Versorgungszentren statt.

Ferner ist es im Rahmen von Hausbesuchen oder Umfeldberatungen möglich, dass Klient:innen oder Patient:innen im Wohnumfeld oder am Arbeitsplatz aufgesucht werden.

4. Pathologische Schreibweise.

Was ist was?
25|0|10 (Ulnarduktion/Radialduktion)
Ankylose (traumatische Versteifung)/Arthrodese (postoperative Versteifung)

Unselect

EingeschrĂ€nktes Bewegungsausmaß

Unselect

Kacka

Unselect

Freiheitsgrad (Flexion) fehlt

Unselect

Pups
Ankylose (traumatische Versteifung)/Arthrodese (postoperative Versteifung)

Unselect

EingeschrĂ€nktes Bewegungsausmaß

Unselect

Kacka

Unselect

Freiheitsgrad (Flexion) fehlt

Unselect

80|0|0 (Ex/Flex)
Ankylose (traumatische Versteifung)/Arthrodese (postoperative Versteifung)

Unselect

EingeschrĂ€nktes Bewegungsausmaß

Unselect

Kacka

Unselect

Freiheitsgrad (Flexion) fehlt

Unselect

0|80|80
Ankylose (traumatische Versteifung)/Arthrodese (postoperative Versteifung)

Unselect

EingeschrĂ€nktes Bewegungsausmaß

Unselect

Kacka

Unselect

Freiheitsgrad (Flexion) fehlt

Unselect

5.

  • Statische (isometrische) Muskelarbeit: Bei dieser Art der Muskelkontraktion bleibt die MuskellĂ€nge , wĂ€hrend der intramuskulĂ€re Tonus ist. Statische Muskelarbeit ist stĂ€ndig nötig, zum Beispiel um den Körper im Gleichgewicht zu halten.
  • Dynamische (isotone) Muskelarbeit: Bei dieser Art der Muskelkontraktion sich die MuskellĂ€nge (, ), wĂ€hrend der intramuskulĂ€re Tonus ist.

Die isotone Muskelarbeit lÀsst sich weiter unterteilen:

  • Konzentrische Muskelarbeit: Bei dieser Art der Muskelkontraktion sich Ansatz und Ursprung des Muskels , der Muskel sich. Bewegungen gegen die Schwerkraft oder gegen einen Ă€ußeren Widerstand erfordern konzentrische Muskelarbeit (vgl. Hub).
  • Exzentrische Muskelarbeit: Bei dieser Art der Muskelkontraktion sich Ursprung und Ansatz von der Muskelmitte, der Muskel sich (vgl. Hub).

6.

Na, wie lĂ€uft’s?

  • A = phase
  • B = phase

7. Welche tastbaren Strukturen sind hier gesucht?

  1. , oder in superschön:
8. Mixymatchy.

Das Hauptziel des SensibilitÀtstrainings ist es, diese sensorischen FÀhigkeiten zu verbessern oder wiederherzustellen. Dies kann erreicht werden durch:
Verbesserung der sensorischen Diskrimination
Die FĂ€higkeit, sensorische Informationen zu verarbeiten und zu interpretieren. Hierbei bestehen große Schnittmengen zur neurophysiologischen und zur psychisch- funktionellen Behandlung.

Unselect

Die FĂ€higkeit, auf sensorische Reize angemessen zu reagieren.

Unselect

Die FĂ€higkeit, zwischen verschiedenen sensorischen Reizen zu unterscheiden.

Unselect

Verbesserung der sensorischen Reaktion
Die FĂ€higkeit, sensorische Informationen zu verarbeiten und zu interpretieren. Hierbei bestehen große Schnittmengen zur neurophysiologischen und zur psychisch- funktionellen Behandlung.

Unselect

Die FĂ€higkeit, auf sensorische Reize angemessen zu reagieren.

Unselect

Die FĂ€higkeit, zwischen verschiedenen sensorischen Reizen zu unterscheiden.

Unselect

Verbesserung der sensorischen Integration
Die FĂ€higkeit, sensorische Informationen zu verarbeiten und zu interpretieren. Hierbei bestehen große Schnittmengen zur neurophysiologischen und zur psychisch- funktionellen Behandlung.

Unselect

Die FĂ€higkeit, auf sensorische Reize angemessen zu reagieren.

Unselect

Die FĂ€higkeit, zwischen verschiedenen sensorischen Reizen zu unterscheiden.

Unselect

9. Das Koordinationstraining zielt auf das Zusammenwirken von und innerhalb eines bestimmten ab. Es befĂ€higt zu Umsetzung von , , Schnelligkeit und . Das Hauptziel ist die Entwicklung bzw. Verbesserung Bewegungsmuster und -ablĂ€ufe, indem sie schneller, prĂ€ziser und kraftvoller ausgefĂŒhrt werden können.

 

10. Definition und Ziele
Der Sammelbegriff „SensibilitĂ€tstraining“ beschreibt , die darauf abzielen, die normale wiederzuerlangen. In den motorisch-funktionellen Behandlungsverfahren kommt das SensibilitĂ€tstraining in den meisten FĂ€llen bei zur Anwendung. Diese SchĂ€den können zu einer der sensorischen Wahrnehmung fĂŒhren, einschließlich der FĂ€higkeit, BerĂŒhrungen, Temperatur, Schmerz und die Position des Körpers im Raum zu spĂŒren.
Das Hauptziel des SensibilitÀtstrainings ist es, diese FÀhigkeiten zu oder .

Dies kann erreicht werden durch:

  • Verbesserung der sensorischen
  • Verbesserung der sensorischen
  • Verbesserung der sensorischen

11. Was liegt hier vor?

 

  • art. cubiti – Ex/Flex: 0|50
    ➝
    ➝
    ➝ /

 

  • art. interphalangealis (dt. /kurz ) – Normall-Null-Stellung erreichbar, Endgradige Streckung möglich, Beugung auf 25 Grad beschrĂ€nkt
    ||

 

  • art. radioulnaris proximalis (dt. ): Pronation 50°, Supination 60°, Nullstellung erreichbar
    ||

 

  • Schultergelenk (lat. Art. ) – ARO/IRO: 0|0|70
    ➝ Außenrotation
    ➝ Normall-Null-Stellung
    ➝

12. Gangzyklus

Ein Gangzyklus beschreibt eine , die beginnt, wenn den Boden berĂŒhrt und endet, wenn erneut den Boden berĂŒhrt. Der Zyklus teilt sich nach Jacquelin Perry in:

  • (Stance) – ca. % des Zyklus
  • (Swing) – ca. % des Zyklus

13.

GrundsÀtze des Koordinationstrainings
  • :
    Ein wesentliches Element des Koordinationstrainings ist die Wiederholung der Einzelbewegung oder des Bewegungsmusters.
  • der :
    Die verbale Beschreibung des Handlungsablaufes vor der BewegungsausfĂŒhrung durch den/die Therapeut:in oder den/die Klient:in selbst erleichtert das Bewusstwerden der Handlung. Im Verlauf des Trainings festigen verbale oder nonverbale Korrekturen oder Spiegelungen durch den/die Therapeut:in dieses Bewusstsein weiter und schaffen eine Awareness des Handlungsmusters beim/bei der Klient:in.
  • der :
    Im Verlauf werden einfache Sequenzen zu Bewegungsmustern zusammengefĂŒgt und die erarbeiteten BewegungsablĂ€ufe schließlich in Alltagshandlungen transferiert.

 

14.

Definiere!

„Schmerz ist eine und Erfahrung, die mit oder GewebeschĂ€digung verbunden sein kann. Es handelt sich um ein Empfinden, das von Menschen unterschiedlich wahrgenommen und beschrieben werden kann. Schmerz dient als ein des Körpers, um auf potenzielle oder aufmerksam zu machen und eine entsprechende auszulösen, um weiteren Schaden zu verhindern. Neuere Studien betonen vor allem die psychosozialen Auswirkungen und Ursachen des Schmerzes.“

15. Der Muskeltonus, auch als bekannt, bezeichnet die Spannung oder eines Muskels im . Es handelt sich dabei um eine , und AktivitÀt in den Muskeln, die dazu dient, die zu gewÀhrleisten und den Körper auf Bewegung vorzubereiten.
Der Muskeltonus wird durch das Zusammenspiel von und erzeugt. Das sendet stĂ€ndig Signale an die Muskeln, selbst wenn keine aktive Bewegung stattfindet. Diese Signale fĂŒhren zu einer
der Muskelfasern, was den Muskeltonus erzeugt.

16.

Aufbau eines Koordinationstrainings
  • :
    Die Bewegungsaufgabe sollte einfach und langsam sein, um Klient:innen nicht zu ĂŒberfordern. Die Aufgabe wird in einzelne Teile gegliedert, um zunĂ€chst eine korrekte BewegungsausfĂŒhrung zu ĂŒben.
  • :
    Einzelschritte werden zu komplexeren AblĂ€ufen kombiniert und beĂŒbt. Im Fokus stehen nun zunehmend PrĂ€zision, Schnelligkeit und Kraft des komplexen Bewegungsablaufs.
  • :
    Übertragung der AktivitĂ€ten auf entsprechende handwerkliche Techniken in unterschiedlichen Arbeitspositionen und auf alltagsbezogene AktivitĂ€ten.

17.

  • :
    Hierbei wird das Gangbild des/der Patient:in analysiert, um Abweichungen vom normalen Gang zu erkennen. Technische Hilfsmittel wie Kameras und Standspiegel erleichtern die Arbeit des/der Therapeut:in und helfen bei der Visualisierung des Gangbildes.
  • :
    Durch visuelles oder akustisches Feedback können Patient:innen ihre Gangmuster korrigieren. Eine beliebte Methode ist das Gehen auf dem Laufband vor einem Spiegel, auf einen Spiegel zu oder das Aufzeichnen einiger Gangpatterns mit einer Kamera.
  • :
    Verschiedene Hilfsmittel wie Gehstöcke, Gehhilfen oder Orthesen können eingesetzt werden, um den Gang zu unterstĂŒtzen und zu stabilisieren. Im Rahmen der Gangschule kann auch der sichere Umgang mit diesen Hilfsmitteln thematisiert und beĂŒbt werden. Zudem können falls erforderlich notwendige Anpassungen direkt durch den/die Therapeut:in vorgenommen werden.
  • :
    Gezielte Übungen können helfen, die GangqualitĂ€t zu verbessern, die (schmerzfreie) Wegstrecke auszubauen und das Vertrauen in das eigene Gehen zu stĂ€rken. In der Praxis kommen hier apparative Trainingsmethoden wie LaufbĂ€nder, Anti-Schwerkraft-LaufbĂ€nder oder Exoskelette zum Einsatz. Gangpatterns ĂŒber unterschiedliche UntergrĂŒnde, Neigungswinkel und Treppenstufen können zum Einsatz kommen. Auch GelĂ€ndetraining im Freien wie zum Beispiel Nordic Walking, etc. kommt in der Praxis zum Einsatz.
18. Welche SensibilitÀtstests sind hier jeweils beschrieben?

 
Semmes-Weinstein- Monofilament-Test
Bei dieser sehr einfachen Testung wird die FĂ€higkeit geprĂŒft, zwei deutlich voneinander abweichende Temperaturen zu diskriminieren.

Unselect

Der Test wird verwendet, um die TastsensibilitĂ€t einer Person zu beurteilen. Er ist besonders nĂŒtzlich bei der Beurteilung von Patient:innen mit Störungen, die die Nervenfunktion beeintrĂ€chtigen können, wie Polyneuropathien (diabetisch sowie nicht-diabetisch) oder periphere NervenlĂ€sionen.

Unselect

Ein Test zur Beurteilung der taktilen DiskriminationsfĂ€higkeit, insbesondere in den HĂ€nden. Dieser Test wird in der Praxis hĂ€ufig bei Erkrankungen oder Verletzungen verwendet, die die SensibilitĂ€t der HĂ€nde beeintrĂ€chtigen, da er sehr einfach und schnell im Rahmen des Befundes durchgefĂŒhrt werden kann.

Unselect

2-Punkte-Diskrimination
Bei dieser sehr einfachen Testung wird die FĂ€higkeit geprĂŒft, zwei deutlich voneinander abweichende Temperaturen zu diskriminieren.

Unselect

Der Test wird verwendet, um die TastsensibilitĂ€t einer Person zu beurteilen. Er ist besonders nĂŒtzlich bei der Beurteilung von Patient:innen mit Störungen, die die Nervenfunktion beeintrĂ€chtigen können, wie Polyneuropathien (diabetisch sowie nicht-diabetisch) oder periphere NervenlĂ€sionen.

Unselect

Ein Test zur Beurteilung der taktilen DiskriminationsfĂ€higkeit, insbesondere in den HĂ€nden. Dieser Test wird in der Praxis hĂ€ufig bei Erkrankungen oder Verletzungen verwendet, die die SensibilitĂ€t der HĂ€nde beeintrĂ€chtigen, da er sehr einfach und schnell im Rahmen des Befundes durchgefĂŒhrt werden kann.

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Temperaturdiskrimination
Bei dieser sehr einfachen Testung wird die FĂ€higkeit geprĂŒft, zwei deutlich voneinander abweichende Temperaturen zu diskriminieren.

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Der Test wird verwendet, um die TastsensibilitĂ€t einer Person zu beurteilen. Er ist besonders nĂŒtzlich bei der Beurteilung von Patient:innen mit Störungen, die die Nervenfunktion beeintrĂ€chtigen können, wie Polyneuropathien (diabetisch sowie nicht-diabetisch) oder periphere NervenlĂ€sionen.

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Ein Test zur Beurteilung der taktilen DiskriminationsfĂ€higkeit, insbesondere in den HĂ€nden. Dieser Test wird in der Praxis hĂ€ufig bei Erkrankungen oder Verletzungen verwendet, die die SensibilitĂ€t der HĂ€nde beeintrĂ€chtigen, da er sehr einfach und schnell im Rahmen des Befundes durchgefĂŒhrt werden kann.

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19.

  • a) griff
  • b) griff
  • c) griff
  • d) griff
  • e)
  • f) griff
  • g) griff

 

20. Nenne SensibilitÀtstests!

  1. Semmes-Weinstein--Test
  2. -Diskrimination