🔩 AT (komplett)

1.
Was bedeuten die Merkzeichen auf dem Schwerbehindertenausweis?
Merkzeichen aG =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

taubblind

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

gehbehindert

Unselect

gehörlos

Unselect

hilflos

Unselect

blind

Unselect

Merkzeichen B =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

taubblind

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

gehbehindert

Unselect

gehörlos

Unselect

hilflos

Unselect

blind

Unselect

Merkzeichen BI =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

taubblind

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

gehbehindert

Unselect

gehörlos

Unselect

hilflos

Unselect

blind

Unselect

Merkzeichen G =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

taubblind

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

gehbehindert

Unselect

gehörlos

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hilflos

Unselect

blind

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Merkzeichen Gl =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

taubblind

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

gehbehindert

Unselect

gehörlos

Unselect

hilflos

Unselect

blind

Unselect

Merkzeichen H =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

taubblind

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

gehbehindert

Unselect

gehörlos

Unselect

hilflos

Unselect

blind

Unselect

Merkzeichen RF =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

taubblind

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

gehbehindert

Unselect

gehörlos

Unselect

hilflos

Unselect

blind

Unselect

Merkzeichen TBI =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

taubblind

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

gehbehindert

Unselect

gehörlos

Unselect

hilflos

Unselect

blind

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2.
Für wen ist was?
Berufsförderungswerk (BFW)
für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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Berufsbildungswerk (BBW)
für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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Berufliches Trainingszentrum (BTZ)
für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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3. Welche Punkte beziehen sich auf den Strafvollzug?

4.

Beschrifte das Kreisbild der Arbeit für den Bereich, der die beschreibt.

  1. (Umgang mit z.B. , Arbeitsquantität, , Konzentration; 1A – 1D)
  2. (Umgang mit z.B. , Zahlen, ; 2A – 2C)
  3. (Umgang mit z.B. , Techniken, ; 3A – 3C)
5.
Gesetzliche Grundlagen für den Maßregelvollzug – was ist wo geregelt?
§ 20 StGB
Verminderte Schuldfähigkeit

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Überprüfung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 21 StGB
Verminderte Schuldfähigkeit

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Überprüfung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 126a SPO
Verminderte Schuldfähigkeit

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Überprüfung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 63 StGB
Verminderte Schuldfähigkeit

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Überprüfung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 64 StGB
Verminderte Schuldfähigkeit

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Überprüfung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 67e StGB
Verminderte Schuldfähigkeit

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Überprüfung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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6. In ihrem Buch „Wieviel Arbeit braucht der Mensch? Arbeit und Arbeitslosigkeit im 20. Jahrhundert“ beschreibt Marie Jahoda 1938 die Ergebnisse sozialpsychologischer und sozialökonomischer Studien zum Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit. Sie zieht das Fazit, dass Arbeit neben der Sicherung von Einkommen noch fünf weitere Erlebniskategorien hat (latente oder auch sozialpsychologische Funktionen von Arbeit):

  1. / Zeiterleben
  2. Schaffung

7. Unter Exklusion versteht man den   von Personen/Gruppen (bes. Migrant:Innen und Menschen mit Behinderung) aus einer und die V von gesellschaftlicher .

8.

Schlüsselqualifikationen sind …

, das Wissen, das Können und die Einstellung, mit denen wiederkehrende und Aufgaben im Alltag und Berufsleben gelöst werden.

Sie umfassen neben dem und zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen auch die .

9.
Welches sind Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation?

10.

Beschrifte das Kreisbild der Arbeit.

Betrachtet wird hier der Bereich [4] in der [5]

  1. Bereich (Umgang mit z.B. , – [1A]+[1B])
  2. Bereich (Umgang mit z.B. , , – [2A]+[2B]+[2C])
  3. Bereich (Umgang mit z.B. , , – [3A]+[3B]+[3C])
11. Welche Punkte beziehen sich auf den Maßregelvollzug?

12.

Nenne wichtige Persönlichkeiten aus der AT:
  • William
  • Philipp
  • Johann Christian
  • John
  • Hermann

13.

Was sind Ziele einer inklusiven Ergotherapie?
  • F der S
  • V der L
  • am A
  • Entwicklung von F & F