🔩 AT (komplett)

1. Welche Punkte beziehen sich auf den Maßregelvollzug?

2.

Beschrifte das Kreisbild der Arbeit.

Betrachtet wird hier der Bereich [4] in der [5]

  1. Bereich (Umgang mit z.B. , – [1A]+[1B])
  2. Bereich (Umgang mit z.B. , , – [2A]+[2B]+[2C])
  3. Bereich (Umgang mit z.B. , , – [3A]+[3B]+[3C])
3.
Was bedeuten die Merkzeichen auf dem Schwerbehindertenausweis?
Merkzeichen aG =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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taubblind

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blind

Unselect

hilflos

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

Begleitung erforderlich

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gehörlos

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gehbehindert

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Merkzeichen B =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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taubblind

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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Begleitung erforderlich

Unselect

gehörlos

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gehbehindert

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Merkzeichen BI =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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taubblind

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

gehörlos

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gehbehindert

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Merkzeichen G =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

taubblind

Unselect

blind

Unselect

hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

gehörlos

Unselect

gehbehindert

Unselect

Merkzeichen Gl =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

taubblind

Unselect

blind

Unselect

hilflos

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

gehörlos

Unselect

gehbehindert

Unselect

Merkzeichen H =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

taubblind

Unselect

blind

Unselect

hilflos

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

gehörlos

Unselect

gehbehindert

Unselect

Merkzeichen RF =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

Unselect

taubblind

Unselect

blind

Unselect

hilflos

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

Unselect

Begleitung erforderlich

Unselect

gehörlos

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gehbehindert

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Merkzeichen TBI =
Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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taubblind

Unselect

blind

Unselect

hilflos

Unselect

außergewöhnlich gehbehindert

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Begleitung erforderlich

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gehörlos

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gehbehindert

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4. Unter Exklusion versteht man den   von Personen/Gruppen (bes. Migrant:Innen und Menschen mit Behinderung) aus einer und die V von gesellschaftlicher .

5.

Was sind Ziele einer inklusiven Ergotherapie?
  • F der S
  • V der L
  • am A
  • Entwicklung von F & F

6.

Beschrifte das Kreisbild der Arbeit für den Bereich, der die beschreibt.

  1. (Umgang mit z.B. , Arbeitsquantität, , Konzentration; 1A – 1D)
  2. (Umgang mit z.B. , Zahlen, ; 2A – 2C)
  3. (Umgang mit z.B. , Techniken, ; 3A – 3C)
7.
Gesetzliche Grundlagen für den Maßregelvollzug – was ist wo geregelt?
§ 20 StGB
Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 21 StGB
Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 126a SPO
Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 63 StGB
Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

Unselect

Verminderte Schuldfähigkeit

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 64 StGB
Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

Unselect

Verminderte Schuldfähigkeit

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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§ 67e StGB
Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Einstweilige Unterbringung

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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8.

Nenne wichtige Persönlichkeiten aus der AT:
  • William
  • Philipp
  • Johann Christian
  • John
  • Hermann
9. Welche Punkte beziehen sich auf den Strafvollzug?
10.
Für wen ist was?
Berufsförderungswerk (BFW)
für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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Berufsbildungswerk (BBW)
für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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Berufliches Trainingszentrum (BTZ)
für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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11.
Welches sind Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation?

12.

Schlüsselqualifikationen sind …

, das Wissen, das Können und die Einstellung, mit denen wiederkehrende und Aufgaben im Alltag und Berufsleben gelöst werden.

Sie umfassen neben dem und zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen auch die .

13. In ihrem Buch „Wieviel Arbeit braucht der Mensch? Arbeit und Arbeitslosigkeit im 20. Jahrhundert“ beschreibt Marie Jahoda 1938 die Ergebnisse sozialpsychologischer und sozialökonomischer Studien zum Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit. Sie zieht das Fazit, dass Arbeit neben der Sicherung von Einkommen noch fünf weitere Erlebniskategorien hat (latente oder auch sozialpsychologische Funktionen von Arbeit):

  1. / Zeiterleben
  2. Schaffung