🔩 AT (komplett)

1.
Gesetzliche Grundlagen für den Maßregelvollzug – was ist wo geregelt?
§ 20 StGB
Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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Einstweilige Unterbringung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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§ 21 StGB
Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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Einstweilige Unterbringung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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§ 126a SPO
Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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Einstweilige Unterbringung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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§ 63 StGB
Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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Einstweilige Unterbringung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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§ 64 StGB
Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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Einstweilige Unterbringung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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§ 67e StGB
Unterbringung in einer Entziehungsanstalt

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Überprüfung

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Verminderte Schuldfähigkeit

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Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus

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Einstweilige Unterbringung

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Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

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2.

Was sind Ziele einer inklusiven Ergotherapie?
  • F der S
  • V der L
  • am A
  • Entwicklung von F & F
3.
Für wen ist was?
Berufsförderungswerk (BFW)
für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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Berufsbildungswerk (BBW)
für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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Berufliches Trainingszentrum (BTZ)
für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen/Diagnosen

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für junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung

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für Menschen, die nach Unfall/Krankheit nicht mehr ihrer ursprünglichen Arbeit nachgehen können

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4.

Beschrifte das Kreisbild der Arbeit.

Betrachtet wird hier der Bereich [4] in der [5]

  1. Bereich (Umgang mit z.B. , – [1A]+[1B])
  2. Bereich (Umgang mit z.B. , , – [2A]+[2B]+[2C])
  3. Bereich (Umgang mit z.B. , , – [3A]+[3B]+[3C])

5. In ihrem Buch „Wieviel Arbeit braucht der Mensch? Arbeit und Arbeitslosigkeit im 20. Jahrhundert“ beschreibt Marie Jahoda 1938 die Ergebnisse sozialpsychologischer und sozialökonomischer Studien zum Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit. Sie zieht das Fazit, dass Arbeit neben der Sicherung von Einkommen noch fünf weitere Erlebniskategorien hat (latente oder auch sozialpsychologische Funktionen von Arbeit):

  1. / Zeiterleben
  2. Schaffung

6.

Beschrifte das Kreisbild der Arbeit für den Bereich, der die beschreibt.

  1. (Umgang mit z.B. , Arbeitsquantität, , Konzentration; 1A – 1D)
  2. (Umgang mit z.B. , Zahlen, ; 2A – 2C)
  3. (Umgang mit z.B. , Techniken, ; 3A – 3C)
7. Welche Punkte beziehen sich auf den Strafvollzug?
8.
Welches sind Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation?
9.
Was bedeuten die Merkzeichen auf dem Schwerbehindertenausweis?
Merkzeichen aG =
Begleitung erforderlich

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gehbehindert

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gehörlos

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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taubblind

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Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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Merkzeichen B =
Begleitung erforderlich

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gehbehindert

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gehörlos

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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taubblind

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Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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Merkzeichen BI =
Begleitung erforderlich

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gehbehindert

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gehörlos

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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taubblind

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Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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Merkzeichen G =
Begleitung erforderlich

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gehbehindert

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gehörlos

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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taubblind

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Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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Merkzeichen Gl =
Begleitung erforderlich

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gehbehindert

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gehörlos

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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taubblind

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Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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Merkzeichen H =
Begleitung erforderlich

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gehbehindert

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gehörlos

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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taubblind

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Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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Merkzeichen RF =
Begleitung erforderlich

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gehbehindert

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gehörlos

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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taubblind

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Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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Merkzeichen TBI =
Begleitung erforderlich

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gehbehindert

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gehörlos

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blind

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hilflos

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außergewöhnlich gehbehindert

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taubblind

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Rundfunkbeitragsbefreiung oder -ermäßigung

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10.

Schlüsselqualifikationen sind …

, das Wissen, das Können und die Einstellung, mit denen wiederkehrende und Aufgaben im Alltag und Berufsleben gelöst werden.

Sie umfassen neben dem und zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen auch die .

11. Unter Exklusion versteht man den   von Personen/Gruppen (bes. Migrant:Innen und Menschen mit Behinderung) aus einer und die V von gesellschaftlicher .

12.

Nenne wichtige Persönlichkeiten aus der AT:
  • William
  • Philipp
  • Johann Christian
  • John
  • Hermann
13. Welche Punkte beziehen sich auf den Maßregelvollzug?