🌍 GET – Modell 05 – KOMO

1.
Richtig oder falsch?
Die Handlungskompetenz ist über den Lauf des Lebens hin stabil.
2. Matche die funktionellen Dispositionen eines Menschen und dessen detaillierter Erklärung.
Sensorisch
Gefühlserleben und dessen Reaktion

Unselect

Die Auswahl von Infos, die über die Rezeptoren der Sinnesorgane aufgenommen wurden

Unselect

Formen der Informationenverarbeitung

Unselect

Bestimmt die Soziabilität des Menschen

Unselect

vom Körper ausgeführte Bewegungen (statisch/mobil)

Unselect

Aufnahme von Daten über die Rezeptoren der Sinnesorgane

Unselect

perzeptiv
Gefühlserleben und dessen Reaktion

Unselect

Die Auswahl von Infos, die über die Rezeptoren der Sinnesorgane aufgenommen wurden

Unselect

Formen der Informationenverarbeitung

Unselect

Bestimmt die Soziabilität des Menschen

Unselect

vom Körper ausgeführte Bewegungen (statisch/mobil)

Unselect

Aufnahme von Daten über die Rezeptoren der Sinnesorgane

Unselect

emotional
Gefühlserleben und dessen Reaktion

Unselect

Die Auswahl von Infos, die über die Rezeptoren der Sinnesorgane aufgenommen wurden

Unselect

Formen der Informationenverarbeitung

Unselect

Bestimmt die Soziabilität des Menschen

Unselect

vom Körper ausgeführte Bewegungen (statisch/mobil)

Unselect

Aufnahme von Daten über die Rezeptoren der Sinnesorgane

Unselect

sozial
Gefühlserleben und dessen Reaktion

Unselect

Die Auswahl von Infos, die über die Rezeptoren der Sinnesorgane aufgenommen wurden

Unselect

Formen der Informationenverarbeitung

Unselect

Bestimmt die Soziabilität des Menschen

Unselect

vom Körper ausgeführte Bewegungen (statisch/mobil)

Unselect

Aufnahme von Daten über die Rezeptoren der Sinnesorgane

Unselect

motorisch
Gefühlserleben und dessen Reaktion

Unselect

Die Auswahl von Infos, die über die Rezeptoren der Sinnesorgane aufgenommen wurden

Unselect

Formen der Informationenverarbeitung

Unselect

Bestimmt die Soziabilität des Menschen

Unselect

vom Körper ausgeführte Bewegungen (statisch/mobil)

Unselect

Aufnahme von Daten über die Rezeptoren der Sinnesorgane

Unselect

kognitiv
Gefühlserleben und dessen Reaktion

Unselect

Die Auswahl von Infos, die über die Rezeptoren der Sinnesorgane aufgenommen wurden

Unselect

Formen der Informationenverarbeitung

Unselect

Bestimmt die Soziabilität des Menschen

Unselect

vom Körper ausgeführte Bewegungen (statisch/mobil)

Unselect

Aufnahme von Daten über die Rezeptoren der Sinnesorgane

Unselect

3. Welche Aussagen zur Handlungskompetenz sind richtig?
4. Warum wurde das Bieler Modell zum KOMO weiterentwickelt?

5.

Ergänze.

Im Jahr wurde das Bieler Modell zum der Ergotherapie weiterentwickelt.

6. Ordne den einzelnen Phasen des Handlungsvollzugs ihre notwendigen funktionellen Dispositionen zu.
Handlungsmotivation
perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial
sensorisch-motorisch

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

Handlungsplanung
perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial
sensorisch-motorisch

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

Handlungsausführung
perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial
sensorisch-motorisch

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

Handlungskontrolle
perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv
emotional-sozial
sensorisch-motorisch

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

7. Wat is wat?
Personale Handlungsbedingungen
Individuelle Ressourcen & Schwierigkeiten einer PERSON (physische & psychische Voraussetzungen)

Unselect

Situative Anforderungen & Möglichkeiten aus der UMWELT (kulturelle, materielle und soziale Voraussetzungen)

Unselect

Lebensbereichbezogene Handlungsbedingungen
Individuelle Ressourcen & Schwierigkeiten einer PERSON (physische & psychische Voraussetzungen)

Unselect

Situative Anforderungen & Möglichkeiten aus der UMWELT (kulturelle, materielle und soziale Voraussetzungen)

Unselect

8. Vom Bieler Modell hin zum KOMO – was hat sich verändert?

9.

Handlungskompetenz

ist Voraussetzung dafür, dass Menschen ihren Alltag

  • k,
  • s,
  • und
  • u gestalten und bewältigen können.
10. Welche Faktoren menschlichen Handelns ergänzt das KOMO zum Bieler Modell?
11. Wann wurde das Bieler Modell veröffentlicht?

12. Handlungskompetenz wird als Fähigkeit einer Person definiert, Handlungen mit folgenden Aspekten auszuführen:

  • z
  • s
  • p
13. Ordne die Phasen des Handlungsvollzugs in der richtigen Reihenfolge.
  • Ausführung
  • Motivation
  • Kontrolle
  • Planung
14.
Richtig oder falsch?
Das KOMO stellt ein klientenzentriertes Modell dar, welches es ermöglicht menschliches Handeln innerhalb der komplexen Interaktion zwischen Person und Umwelt differenziert zu beschreiben.
15.
1
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

1A
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

1B
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

1C
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

1D
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

2
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

2A
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

2B
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

2C
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

2D
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

3
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

3A
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

3B
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

3C
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

3D
ADL

Unselect

Handeln in den Lebensbereichen

Unselect

Arbeit/ Beruf/ Schule/ Ausbildung

Unselect

sensorisch–motorisch

Unselect

Motivation

Unselect

Kontrolle

Unselect

Materielle, soziale und Kult Voraussetzungen

Unselect

physische und psychische Voraussetzungen

Unselect

Freizeit und Spiel

Unselect

Planung

Unselect

Handlungsvollzug

Unselect

Ausführung

Unselect

emotional-sozial

Unselect

perzeptiv-kognitiv

Unselect

funktionelle Dispositionen

Unselect

16.
Richtig oder falsch?
Der Mensch handelt im Bereich des Überschnitts von personalen- & lebensbereichbezogenen Handlungsbedingungen.

17. Handlung in unterschiedlichen Lebensbereichen kann alleine oder mit Mitmenschen …

… g

… a

… k

… b werden.

18. Welches Leitziel sieht das KOMO für die Ergotherapie?

 

der