🪑 ArbMed – 09 – Rehabilitation und Wiedereingliederung

Kapitel 9 (Skript Christian Dick)

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1. Welche Aussagen über das betriebliche Eingliederungsmanagement sind korrekt?
2. Bringe den „typischen” Ablauf einer Rehabilitation und Wiedereingliederung nach Arbeitsunfall/Berufskrankheit in die richtige Reihenfolge.
  • Rehabilitation
  • Feststellung des Rehabilitationsbedarfs
  • Erstversorgung und medizinische Behandlung
  • Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess
  • Anzeige bei der Berufsgenossenschaft

3. BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement): Welche Phasen gibt es?

4. Welche Akteure spielen in der Rehabilitation & Wiedereingliederung in Deutschland eine Rolle?
5. Welcher Schritt des Reha & Wiedereigliederungsablaufs passt zu welchen inhaltlichen Details?
1. Erstversorgung & medizinische Behandlung
Arbeitgeber:in/Verletze:r muss Arbeitsunfall/Berufskramkheit bei BGN melden
→ Ziel: Anspruchsklärung auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung & Einleitung des weiteren Rehaverlaufs

Unselect

kann verschiedene Maßnahmen umfassen, je nach den individuellen Bedürfnissen und der Art der Verletzung oder Erkrankung (Bsp. medizinische Behandlungen, therapeutische Maßnahmen, berufliche Rehabilitation, psychosoziale Unterstützung, ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz und weitere Maßnahmen zur Förderung der Genesung und beruflichen Wiedereingliederung)

Unselect

Kann durch Betriebsarzt/-ärztin, Krankenhaus oder andere medizinische Fachkräfte erfolgen
→ Ziel: Behandlung der Verletzungen & Genesungseinleitung

Unselect

Sobald der Gesundheitszustand des/der Betroffenen es zulässt, wird eine schrittweise Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess angestrebt. Dies kann durch Teilzeitarbeit, angepasste Arbeitsbedingungen oder andere individuelle Lösungen erfolgen, um die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu erleichtern und eine Überforderung zu vermeiden.

Unselect

BGN prüft aufgrund von Befunden/Gutachten des/der (D)-Arztes/Ärztin Rehabilitationsbedarf & entscheidet über Rehamaßnahmen
→ Ziel: Entscheidung über Reha-Maßnahme treffen

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2. Anzeige bei der Berufsgenossenschaft
Arbeitgeber:in/Verletze:r muss Arbeitsunfall/Berufskramkheit bei BGN melden
→ Ziel: Anspruchsklärung auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung & Einleitung des weiteren Rehaverlaufs

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kann verschiedene Maßnahmen umfassen, je nach den individuellen Bedürfnissen und der Art der Verletzung oder Erkrankung (Bsp. medizinische Behandlungen, therapeutische Maßnahmen, berufliche Rehabilitation, psychosoziale Unterstützung, ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz und weitere Maßnahmen zur Förderung der Genesung und beruflichen Wiedereingliederung)

Unselect

Kann durch Betriebsarzt/-ärztin, Krankenhaus oder andere medizinische Fachkräfte erfolgen
→ Ziel: Behandlung der Verletzungen & Genesungseinleitung

Unselect

Sobald der Gesundheitszustand des/der Betroffenen es zulässt, wird eine schrittweise Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess angestrebt. Dies kann durch Teilzeitarbeit, angepasste Arbeitsbedingungen oder andere individuelle Lösungen erfolgen, um die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu erleichtern und eine Überforderung zu vermeiden.

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BGN prüft aufgrund von Befunden/Gutachten des/der (D)-Arztes/Ärztin Rehabilitationsbedarf & entscheidet über Rehamaßnahmen
→ Ziel: Entscheidung über Reha-Maßnahme treffen

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3. Feststellung des Rehabilitationsbedarfs
Arbeitgeber:in/Verletze:r muss Arbeitsunfall/Berufskramkheit bei BGN melden
→ Ziel: Anspruchsklärung auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung & Einleitung des weiteren Rehaverlaufs

Unselect

kann verschiedene Maßnahmen umfassen, je nach den individuellen Bedürfnissen und der Art der Verletzung oder Erkrankung (Bsp. medizinische Behandlungen, therapeutische Maßnahmen, berufliche Rehabilitation, psychosoziale Unterstützung, ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz und weitere Maßnahmen zur Förderung der Genesung und beruflichen Wiedereingliederung)

Unselect

Kann durch Betriebsarzt/-ärztin, Krankenhaus oder andere medizinische Fachkräfte erfolgen
→ Ziel: Behandlung der Verletzungen & Genesungseinleitung

Unselect

Sobald der Gesundheitszustand des/der Betroffenen es zulässt, wird eine schrittweise Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess angestrebt. Dies kann durch Teilzeitarbeit, angepasste Arbeitsbedingungen oder andere individuelle Lösungen erfolgen, um die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu erleichtern und eine Überforderung zu vermeiden.

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BGN prüft aufgrund von Befunden/Gutachten des/der (D)-Arztes/Ärztin Rehabilitationsbedarf & entscheidet über Rehamaßnahmen
→ Ziel: Entscheidung über Reha-Maßnahme treffen

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4. Rehabilitation
Arbeitgeber:in/Verletze:r muss Arbeitsunfall/Berufskramkheit bei BGN melden
→ Ziel: Anspruchsklärung auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung & Einleitung des weiteren Rehaverlaufs

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kann verschiedene Maßnahmen umfassen, je nach den individuellen Bedürfnissen und der Art der Verletzung oder Erkrankung (Bsp. medizinische Behandlungen, therapeutische Maßnahmen, berufliche Rehabilitation, psychosoziale Unterstützung, ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz und weitere Maßnahmen zur Förderung der Genesung und beruflichen Wiedereingliederung)

Unselect

Kann durch Betriebsarzt/-ärztin, Krankenhaus oder andere medizinische Fachkräfte erfolgen
→ Ziel: Behandlung der Verletzungen & Genesungseinleitung

Unselect

Sobald der Gesundheitszustand des/der Betroffenen es zulässt, wird eine schrittweise Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess angestrebt. Dies kann durch Teilzeitarbeit, angepasste Arbeitsbedingungen oder andere individuelle Lösungen erfolgen, um die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu erleichtern und eine Überforderung zu vermeiden.

Unselect

BGN prüft aufgrund von Befunden/Gutachten des/der (D)-Arztes/Ärztin Rehabilitationsbedarf & entscheidet über Rehamaßnahmen
→ Ziel: Entscheidung über Reha-Maßnahme treffen

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5. Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess
Arbeitgeber:in/Verletze:r muss Arbeitsunfall/Berufskramkheit bei BGN melden
→ Ziel: Anspruchsklärung auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung & Einleitung des weiteren Rehaverlaufs

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kann verschiedene Maßnahmen umfassen, je nach den individuellen Bedürfnissen und der Art der Verletzung oder Erkrankung (Bsp. medizinische Behandlungen, therapeutische Maßnahmen, berufliche Rehabilitation, psychosoziale Unterstützung, ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz und weitere Maßnahmen zur Förderung der Genesung und beruflichen Wiedereingliederung)

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Kann durch Betriebsarzt/-ärztin, Krankenhaus oder andere medizinische Fachkräfte erfolgen
→ Ziel: Behandlung der Verletzungen & Genesungseinleitung

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Sobald der Gesundheitszustand des/der Betroffenen es zulässt, wird eine schrittweise Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess angestrebt. Dies kann durch Teilzeitarbeit, angepasste Arbeitsbedingungen oder andere individuelle Lösungen erfolgen, um die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu erleichtern und eine Überforderung zu vermeiden.

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BGN prüft aufgrund von Befunden/Gutachten des/der (D)-Arztes/Ärztin Rehabilitationsbedarf & entscheidet über Rehamaßnahmen
→ Ziel: Entscheidung über Reha-Maßnahme treffen

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